Prüfintervall
Je öfter die App online eine kleine Statusabfrage macht, desto höher steigt der Verbrauch. Selbst dann bleibt er im Alltag sehr klein, weil keine großen Datenmengen übertragen werden.
Die kurze Antwort: sehr wenig. Die App überwacht lokal den Stromstatus und nutzt mobile Daten nur für kleine Online-Abfragen wie Lizenzprüfung und Updatehinweise.
Wenn WLAN und mobile Daten ausgeschaltet sind, verbraucht StromPing kein Internet-Datenvolumen für die normale Überwachung. Die eigentliche Stromerkennung läuft lokal auf dem Gerät. In diesem Zustand können allerdings keine Online-Funktionen ausgeführt werden, zum Beispiel Lizenzprüfung oder Updatehinweise.
Wenn mobile Daten eingeschaltet sind, sendet die App nur sehr kleine Anfragen an unseren Server. Das sind vor allem Statusabfragen, Lizenzprüfungen und gelegentliche Updatechecks. Bei einem üblichen Prüfintervall ist der Verbrauch in der Regel nur im sehr kleinen Bereich pro Tag. Als grobe Orientierung sind wenige hundert Kilobyte bis etwa 1 MB pro Tag realistisch. Je nach Prüfintervall, Netzqualität und Android-Version kann es etwas mehr oder weniger sein.
Der SMS-Versand läuft nicht über mobiles Internet, sondern über das SMS-Netz Ihres Mobilfunkvertrags. Dafür kann also eine SMS-Gebühr anfallen, aber kein Datenvolumen.
Je öfter die App online eine kleine Statusabfrage macht, desto höher steigt der Verbrauch. Selbst dann bleibt er im Alltag sehr klein, weil keine großen Datenmengen übertragen werden.
Schwankender Empfang kann zu Wiederholungen führen. In guten Mobilfunknetzen arbeitet die App besonders sparsam und stabil.
Wenn Android strenge Akku-Optimierungen erzwingt, kann die App seltener online gehen. Dann ist der Verbrauch noch niedriger, aber auch die Verfügbarkeit der Warnung kann leiden.
Die App überwacht weiter den Stromstatus, aber sie kann keine Online-Abfragen machen. Das spart Internetvolumen komplett.
Die App sendet nur kleine Verbindungen an den Server. Der Datenverbrauch bleibt im Alltag sehr niedrig.
SMS ist eine eigene Mobilfunkleistung. Sie kostet, falls kein Freikontingent oder keine SMS-Flatrate vorhanden ist, aber sie belastet nicht das Internetdatenvolumen.
Viele Nutzer setzen StromPing an Orten ein, an denen eine kurze Stromunterbrechung sofort Folgen hat: Aquarium, Kühlschrank, Gefrierschrank, Heizung, Pumpe, Serverraum, Ferienhaus oder Wohnmobil. In diesen Fällen ist es oft wichtiger, zuverlässig informiert zu werden, als möglichst viele Daten zu sparen. Genau deshalb arbeitet StromPing bewusst mit sehr kleinen Abfragen und mit SMS als robustem Warnkanal.
Wenn Sie die App nur im WLAN betreiben, entstehen für die reine Überwachung keine relevanten Datenkosten. Nutzen Sie zusätzlich mobile Daten, bleibt der Verbrauch trotzdem niedrig. Wer einen Prepaid-Tarif verwendet, sollte eher auf das SMS-Kontingent und auf allgemeine Hintergrund-Apps achten als auf StromPing selbst.